Case histories

Korrosionshemmende Kunststoffpumpen

Abbildung 1
Die Abbildung 1 zeigt einen Fall, bei dem kein korrekter Informationsaustausch über die Flüssigkeitsart stattgefunden hat. Insbesondere waren die Informationen über die Konzentration und die Temperatur der zu fördernden Säure nicht richtig. Die Folge davon war die Wahl von Werkstoffen, die beim Kontakt mit dem chemischen Agenten auf nicht voraussehbare Weise reagiert haben. Das Problem konnte gelöst werden, nachdem man die richtigen Informationen über die Flüssigkeiten in Händen hatte.


Abbildung 2

In Abbildung 2 ist der Fall einer Vertikalpumpe angeführt, welche im Schlamm eingetaucht arbeitete: dieses ist aus Gründen der sich daraus ergebenden Verstopfungsprobleme zu vermeiden.


Abbildung 3Ein anderer Fall, welcher zeigt, wie die Flüssigkeit den ordnungsgemäßen Betrieb der Pumpe beeinflussen kann, ist in Abbildung 3 dargestellt: in diesem Fall ist das Problem die Anwesenheit von Feststoffanteilen in der geförderten Flüssigkeit. Die Anwesenheit von verschiedenen Gegenständen, welche zufällig in den Wannen endeten (Fasern, Kabel, Teile der Verpackung, Bearbeitungsreste, Säckchen, Zigarettenstummel usw.) können Probleme, wie Verstopfung der Ansaugung oder der Laufradschaufeln, verursachen.
Die Vertikalpumpen haben gewöhnlich ein Gitter auf der Ansaugung. Dadurch kann verhindert werden, dass Körper von einer Größe, welche die Pumpe beschädigen, eintreten können. An den Horizontalpumpen treten, wenn auch nur in einigen Fällen, in größerem Umfang Störungen.dieser Art auf. Um die Anwesenheit von Feststoffanteilen zu vermeiden, sollten am Eingang des Beckens oder der Flüssigkeitsansaugwanne Gitterroste vorgesehen werden.


Abbildung 4In Abbildung 4 sind auf den Flächen einer Gleitringdichtung die Auswirkungen eines Wärmeschocks zu sehen. Wenn eine Gleitringdichtung mit der Förderflüssigkeit , welche ihre Schmierung vornimmt und die beim Reiben der beiden Flächen erzeugte Wärme beseitigt, nicht ordnungsgemäß arbeitet, kann man eine erhebliche Temperaturerhöhung auf den Flächen der Dichtung feststellen. Wenn die kalte Flüssigkeit die überhitzten Ringe erreicht, treten im Inneren der Ringe Spannungen auf, welche ihre Verwitterung verursachen. Um dem Auftreten von Phänomenen dieser Art vorzubeugen, müssen die Ansaugbedingungen immer unter Kontrolle gehalten werden.


Abbildung 5In Abbildung 5 kann man die vom Trockenlauf einer Vertikalpumpe verursachten Auswirkungen feststellen. Die Pumpen mit Vertikalachse und Führungsbüchse wuiden entwickelt, um bei konstanter Flüssigkeitsanwesenheit zu arbeiten. Die Förderflüssigkeit wird in der Tat auch für den Durchfluss und die Abkühlung der Wellenführungsbüchsen benutzt. Wenn die Pumpe ohne Flüssigkeit läuft, wird man eine Temperaturerhöhung im Bereich der Führungsbüchsen aufgrund von Reibung haben: diese Temperaturerhöhung kann zum Schmelzen und zur folglichen Beschädigung des Büchsenlagers und der Welle führen.

Abbildung 6

Die Abbildung 6 zeigt ein Beispiel von Kristallisation der Flüssigkeit und ihre Auswirkungen im Inneren einer Kreiselpumpe.








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